Von der Geschichte Crossens

Im Thale, wo jetzt der Dampfwagen einherbraust, wo schöne gerade Wege und Straßen, Ortschaften und Fluren mit einander verbinden und der Elsterfluß seine fischreichen Fluten abwärts treibt, wo fruchtbare Felder mit üppigen Wiesen, abwechselnd Aue und Berggelände, bedecken, da liegt das liebe Heimatörtchen Crossen, überragt vom alten stolzen Schlosse.

(Rechtsschreibung angeglichen, aus Chronik für den Amtsbezirk Crossen a. E. von Eduard Frey und Robert Becker, S.3)


   

Historischer überblick über die Geschichte Crossens

Erstmals erwähnt wurde der Ort als "Castrum Croszena" in einer Schenkungsurkunde Kaiser Otto III. Er schenkte den Bezirk Ponzowa, zu dem auch "Croszena" - auch Croszene" oder "Croszan" und später "Crosne" genannt - gehörte, dem Zeitzer Bischof Hugo II.
   
   

Sagen

"Die Sage und der so genannte Aberglaube, man könnte sie Geschwister nennen, bilden vielfach die Gasse, durch welche man gehen muss, um einen Blick in die Vorzeit zu tun. Oft auch manches undeutlich und fast unkenntlich geworden, irgendeine wahre Tatsache liegt der Sage immer zu Grunde."

(Rechtsschreibung angeglichen, aus Chronik für den Amtsbezirk Crossen a. E. von Eduard Frey und Robert Becker, S.171)


   

KaLeu's Geschichten

CHRONIKEN über Crossen, sein Schloss und die Bewohner des Fleckens




   

Das Schloss Crossen und seine Geschichte

"Welche Not, welches Elend, welche Kämpfe als Sieger und Besiegter mag dieser alte Turm […] erlebt haben, welcher Wandel an Sitten und Trachten, welcher Wandel und Fortschritte hat sich unter ihm vollzogen…"


(Rechtsschreibung angeglichen, aus Chronik für den Amtsbezirk Crossen a. E. von Eduard Frey und Robert Becker, S.87)
   

Komplette Werke über die Geschichte Crossens

Im Menü-Punkt Literatur haben wir 2 Arbeiten von G. Schulstadt im Volltext zur Verfügung
   



    Historische Bilder, Postkarten und ähnliches